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Richtige Anwendung von einem Hetzarm während dem Training

Die Übungen mit einem Hetzarm kann man auf 4 Stufen teilen:

1. Ergreifung mit den Zähnen,

2. Übertragung,

3. Kampf,

4. Kampf mit Hilfe vom dem Gummistock.


Hetzarm PS27 und Schutzversteck für erfolgreiches Training

Ursprünglich hält man den Hund auf der Leine. Der Trainer zieht einen weichen Hetzarm. Die erste Stufe oder die Ergreifung mit den Zähnen, vergeht genauso, wie die Übung mit der Wurst, aber dieses Mal hat der Trainer einen Schutzanzug. Das Ziel der Übung liegt daran, dass er Hund den Hetzarm mit dem ganzen Maul ergreift. Auf dieser Stufe hat der Trainer die Hauptrolle, der völlig die Verantwortung für die Erfolge und Mißerfolge übernimmt. Wichtig ist, den Hetzarm in der richtigen Stellung zu halten, unbedingt waagerecht, nicht zu tief, aber auch nicht zu hoch, ungefähr auf der Beckenebene. Wenn der Trainer ein Rechtshänder  ist , dann zieht man den Hetzarm auf den linken Arm. In diesem Fall, im Moment des Zusammenstoßes mit dem Hund, soll der Mensch den linken Arm  nach hinten zurückziehen, damit der Hund nicht daran stößt und sich verletzt.


Ergreifung des Hetzarm mit dem ganzen Maul

Der rechte Arm soll zur Seite  ausgestreckt werden, um das Gleichgewicht zu behalten. Wenn der Hund den Hetzarm ergreift, reicht der Trainer den linken Arm nach vorne, um dem Hund die Stütze zu bieten. Hier fängt die, so genannte Übertragung, an. Der Trainer zieht den Hund und beobachtet, dass der Hund den Hetzarm nicht freilässt. Der Hundebesitzer oder Trainer bewegt sich neben dem Hund und lobt den Hund, gleichzeitig hält den Hund auf der langen Leine, um die Bewegungsfreiheit dem Hund zu versorgen. Wenn der Hund gute Kampfeigenschaften zeigt, dann ansetzt man nach einigen Unterrichten schon einen harten Hetzarm und macht alle diese Übungen schon mit dem Harten. Nach einigen Unterrichten fängt der Besitzer an, die Leine loszulassen, um dem Hund die volle Freiheit zu bieten. Aber der Besitzer bleibt immer neben dem Hund. Jeder Unterricht endet, in dem der Hund den Hetzarm ergreift und den Lob und Belohnung von dem Besitzer bekommt.


 UKDA Trainer Michael MacCann  mit Hetzarm von Fordogtrainers

Die nächste Stufe , der Kampf, hängt völlig von den Fähigkeiten des Trainers , der den Hetzarm nach oben und nach unten bewegen muss, am Anfang  langsam und weich , danach mehr entscheidend. Die Geschwindigkeit und Charakter der Bewegung  hängt vom dem Charakter und Kampffähigkeiten des Hundes ab. Endlich kommt es zu den Übungen mit Gummistock oder Gerte, mit denen der Trainer den Hund während dem Kampf schlägt. Der Trainer muss es schaffen, die günstigsten Bedingungen für die erste Schläge finden,so, dass der Hund den Gegenstand nicht loslässt, sich nicht erschreckt und die Bewegungen nicht verlangsamt. Der Schlag mit dem Stock findet da statt, wenn der Hund stark den Hetzarm mit den Zähnen festhält und Lust zum Kampf zeigt. Wenn der Schlag schon angetragen wurde, darf der Trainer nicht zur Seite gehen, sondern muss er den Kampf weiterführen, um die Kampfreaktion des Hundes zu verstärken.


Hetzarm mit Jute Überzug

Nur nach einigen Augenblicken darf der Trainer den Hetzarm dem Hund abtreten. Wenn der Hund den Gegenstand nach dem Schlag loslässt, muss man auf einige Stufen zurücktreten. Aber der Trainer soll die Gerte nicht weggeben, damit der Hund sich daran gewöhnt. Man muss sich ständig erinnern, dass der Hund mit einer guten Abhärtung die Schläge einfach ignoriert. Mehr zu sagen, die Schläge arbeiten als ein Einreiz den Hetzarm noch entschlossener zu ergreifen. Deshalb, wenn der Hund nach dem Schlag  den Andrang vermindert oder sogar den Hetzarm aus den Zähnen loslässt, dann hat daran der Trainer Schuld, der einen falschen Moment für den Schlag ausgewählt hat.


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