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Zoopsychologie bei der Hundeerziehung

Wie die Zoopsychologie bei der Erziehung  helfen kann

Hunde, die Aufmerksamkeit brauchen.

Die Hunde versuchen es ständig, mehr Aufmerksamkeit und Sympathie von dem Mensch zu bekommen. Die Tiere, die ziemlich klug sind, verstehen schnell, wie die mehr Aufmerksamkeit gewinnen können, aber manchmal können sie bei den Bemühungen allzu eifrig sein.

Viele Hunde bei der Strebung mehr Aufmerksamkeit zu gewinnen können laut bellen, andere Hunde können springen, verschiedene Genstände stehlen, nach ihren Schwanz jagen oder sich aggressiv benehmen.


Solches Benehmen von den Hunden sind oft der Grund, warum die Besitzer einen Zoopsychologen besuchen. Da Benehmen von dem Hund soll spontan sein. Der Hund gewöhnt sich an bestimmtes Benehmen, auch an unerwünschtes, aber nur unter der Bedingung, dass solches Benehmen von dem Besitzer zugestimmt ist.


Es ist wünschenswert die Kniffen von dem Hund zu erkennen, die Sie auch fördern und oft das selber nicht bemerken. Zum Beispiel, der Hund kann bellen, jedes Mal. wenn Sie telefonieren. Sie ignorieren solches Benehmen, vielleicht können Sie selten an den Hund schreien, aber das wird das Bellen nur unterstützen. Der Hund wird auch weiter bellen, da er sein Ziel erreicht hat- Sie haben das telefoniert beendet. Wenn Sie die Prinzipien von dem Benehmen verstehen, wird es einfacher sein, das Benehmen zu korrigieren.

Grundkenntnisse von der Dressur

Jeder Hund muss Grundbefehle kennen und sich unterordnen- Platz, Sitz, Pfui, Halt.

Das regelmäßige Training sind sehr wichtig. In den Fällen, wenn der Hund von Ihnen das Gewünschte erhalten möchte-Aufmerksamkeit, Futter, Spielzeug-geben Sie dem Hun erst das Befehl Sitz aus und nur nach der Ausführung von dem Befehl-geben Sie dem Hund, das, was er möchte. Das wird Ihrem Pflegling helfen einer emotionalen Beherrschtheit zu lernen, wenn der Mensch neben den Hund ist.

Kontrolle über dem Hund mit Hilfe vom Halsband

Hunde, die springen, laufen und spielen mögen, die auf den Aufruf von dem Besitzer nicht reagieren- muss man jedes Mal an den Halsband halten, wenn solches Benehmen voraussichtlich ist. Das ist viel effektiver, als den Hund zu halten, wenn das unerwünschte Benehmen schon sichtbar ist.

Zum Beispiel, wenn Ihr Hund an Ihre Gäste springen mag, halten Sie den Hund am Halsband, bevor Sie die Tür öffnen, um das Benehmen von dem Hund zu kontrollieren und zu korrigieren.

Loben Sie den Hund

Hunde, die zu viel Aufmerksamkeit von dem Besitzer fördern, fühlen meisten eine Mangel an physischer und emotionaler Anregung. Solchen Hunden müssen Sie Aufmerksamkeit schenken, oft aber nicht lange. Lehren Sie den Hund an bestimmten Signale zu reagieren, zum Beispiel, wenn Sie zu dem Hund mit dem Rücken kehren, in die Augen von dem Hund nicht gucken, den Hund nicht berühren usw. Nur der Besitzer soll jeden Kontakt anfangen und beenden!

Der Hund lernt schneller, wenn das "gute" Benehmen" gelobt wird und "schlechtes"-ignoriert. Wenn Sie die Probleme mit dem Hund nicht selber lösen können, fragen Sie Ihren Tierarzt nach den Rat oder besuchen Sie eine Zoopsychologen, besonders in den Fällen, wenn der Hund aggressiv ist.

Mit Verständnis, Geduld und Liebe werden Sie schnell dem Hund das richtige Benehmen beibringen und werden die Abhängigkeit des Hundes von Ihnen vermindern.