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Treibball-was ist das?

Treibball, Sport mit dem Hund

Treibball wurde in Deutschland vor ein paar Jahren von Jan Nidgboer ausgedacht, erstes Wettbewerb fand im Jahre 2007 statt.

Der Wort "Treiball" bedeutet "jagen den Ball hinein".

Dieser neuer Art vom Sport wurde im Jahre 2003 in Deutschland ausgedacht.

Am Anfang war es sogar gar kein Sport. Die Besitzer von Hirtenhunden haben sich Sorgen gemacht, dass Ihre Hunde sehr selten mit reellen Schafen arbeiten und deshalb Ihre Fähigkeiten verlieren. Aus diesem Grund wurde eine System der Übungen entwickelt, die interessant für den Hund waren und konnten dem Hund die Instinkte zu behalten helfen.

Erst war Treibball echt ein spezielles System, aber später hat man gemerkt, dass man Treibball nicht nur für Arbeit, sondern auch für Spaß kann. Es wurde einige Regeln für Treibball ausgedacht und dann fand auch schon erster Wettbewerb statt, jetzt gewinnt diese Sportart mehr und mehr Bewunderer von Jahr zur Jahr. Die Regeln von Treibball sind den Regeln für Wettbewerbe zwischen Hirtenhunde sehr ähnlich, aber anstatt der Schafe weidet der Hund große Bälle. Der Hund folgt den Hinweisen vom Besitzer und muss 8 Bälle ins Tor hineinjagen. Der Trainer befindet sich neben dem Pferch. Er kann die Standard-Befehle, wie "Rechst","Links","Gerade aus","Zurück".

Man kann die Befehle mit Hilfe von Stimme, Geste oder Pfeife abgeben. Wenn der Trainer/Besitzer ein Befehl auf ein andere Weise ein Befehl abgibt-ist das ein Fehler und man bekommt Strafpunkte.

Im Anfänger-Variante befinden sich die Bälle an der Startlinie in der Form von einem Dreieck und die Aufgabe von dem Hund, so schnell wie möglich die Bälle in den Pferch rollen.

In der Variante für Fortgeschrittene muss der Hund die Bälle in einer bestimmten Reihenfolge rollen: zum Beispiel, erst einen roten, dann grünen etc. Die Länge von dem Spielfeld-von 30 bis 50 Metern, und die Breite-15-25 Metern. Für die Bewertung von der Arbeit des Hundes verwendet man ein System von Bonus- und Strafpunkten.

Der Hund muss den Ball reinrollen, mit Hilfe der Schnauze, Schultern oder auf andere bequemen für den Hund Weise. Sehr wichtig ist den Ball nicht zu durchlöchern. Für Treibball Spiel benutzt man gewöhnlichen Fitbälle mit Durchmesser von 55 bis 85 cm.

Die Größe von dem Ball hängt von der Größe des Hundes ab. Solche Bälle sind ziemlich fest beim rollen, aber der Hund kann die einfach durchbeißen. Und wenn der Hund das macht, wird er disqualifiziert, weil bei den Hirtenwettbewerben ist das dem Verletzen von dem Schaf. Außerdem darf der Richter den Hund disqualifizieren, wenn der Richter der Meinung ist, dass der Hund Stress hat.

Treibball ist eine sehr demokratische Sportart-wenn man nicht über die hohen Erreichungen denkt, sondern wenn man diese Sportart als einen interessanten und nützlichen Zeitvertrieb, für Besitzer, sowie für den Hund. Treibball ist nicht nur Vergleich von den Fähigkeiten des Hundes, sondern auch der Fähigkeiten des gegenseitigen Einverständnissen zwischen Besitzen und vierbeinigen Freunden. Aus diesem Grund gibt es bei Treiball fast gar keine Altersbegrenzungen. Am Gegenteil zu Agility , verlangt Treiball keine große physische Anstrengungen. Gehorsam und Kontakt mit dem Besitzer sind viel wichtiger.

Wir hoffen, dass dieser Artikel für Sie interessant und nützlich war.

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